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EMF and Children | Practical Steps for Parents UK

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Safe-and-Sound-Reihe (Messgerät für zu Hause)

Hilft Ihnen, Schlafzimmer, Arbeitsbereiche und gemeinsame Räume zu prüfen, damit Sie Entscheidungen zur Exposition auf Basis von Messwerten treffen können. Praktisch, um verschiedene Räume zu testen, die Wirkung einer Abschirmung zu überprüfen und zu verstehen, wo Geräte höhere Werte verursachen könnten. Ideal für zu Hause, Büros und alle, die ihr Umfeld besser im Blick haben möchten.
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EMF-Decke

Eine einfache Wohlfühlschicht, die einen vollständigen Abschirmaufbau beim Entspannen auf dem Sofa oder im Bett ergänzt. Praktisch, um die Exposition bei langen Ruhephasen, beim Lesen oder bei der Bildschirmnutzung zu verringern, wenn Geräte und Signale oft nah am Körper sind.
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EMF-Handyhülle

Eine praktische Alltagsschicht für das Gerät, das Sie am häufigsten dabeihaben. Hilft, die direkte Exposition zu verringern, wenn das Handy in der Hand, in der Tasche oder nah am Körper ist. Ideal für den täglichen Gebrauch, ohne dass Sie Ihre gewohnte Handynutzung ändern müssen.
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Laptop-/Tablet-Schutz (Einsatz wie beim DefenderPad)

Praktisch für Schreibtischarbeit, Lernen oder Tablet-Nutzung, wenn Geräte sonst lange nah am Körper liegen würden. Schafft eine einfache Barriere zwischen Gerät und Schoß und macht die tägliche Nutzung angenehmer und kontrollierter.
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Studien zu Kindern und EMF

Kategorie

PMID: 32683815 – Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Kinder

Diese Übersichtsarbeit erläutert, dass Kinder für elektromagnetische Strahlung anfälliger sein könnten, weil sich ihr Gehirn und Nervensystem noch entwickeln und sie im Vergleich zu Erwachsenen möglicherweise einer längeren Lebenszeitexposition ausgesetzt sind. Die Arbeit betont die Notwendigkeit von Vorsicht und weiterer Forschung zu möglichen Langzeitfolgen für die Gesundheit.

PMID: 28504422 – Auswirkungen von Mobiltelefonen auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Diese Übersichtsarbeit erörtert, dass Hochfrequenzstrahlung von Mobil- und Schnurlostelefonen aufgrund der Nutzung nah am Kopf vor allem das Gehirn betrifft. Die Autoren weisen darauf hin, dass die heutigen Kinder die erste Generation sind, die von klein auf Funkstrahlung ausgesetzt ist, weshalb eine langfristige Gesundheitsbeobachtung wichtig ist.

DOI: 10.1371/journal.pone.0268641 – HF-EMF-Exposition durch Funkgeräte bei Kindern und Jugendlichen (systematische Übersicht)

Diese systematische Übersicht bewertete die Forschung zur Funkexposition durch Mobiltelefone, WLAN und andere Geräte bei Kindern und Jugendlichen. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Datenlage noch begrenzt ist, mögliche Auswirkungen auf physiologische und neurologische Funktionen aber nicht vollständig ausgeschlossen werden können und weitere hochwertige Studien nötig sind.

PMID: 19960235 – HF-EMF-Exposition und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

Diese Bevölkerungsstudie untersuchte, ob die Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern mit Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zusammenhängt. Die Forschenden wiesen darauf hin, dass Kinder empfindlicher auf HF-EMF reagieren könnten, und empfahlen wegen einer möglichen entwicklungsbedingten Anfälligkeit weitere Untersuchungen.

PMID: 10749417 / Übersicht 2023 – Funkstrahlung bei Kindern und kognitive Funktionen

Diese Arbeit erörtert Bedenken zur langfristigen Exposition von Kindern gegenüber Hochfrequenzstrahlung aus Funktechnologien und empfiehlt, die Exposition nach Möglichkeit zu begrenzen – vor allem, weil die Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung und die Gehirnfunktion noch nicht vollständig verstanden sind.

Häufig gestellte Fragen

Weil Gewohnheiten früh entstehen und Kinder oft lange Zeit mit Geräten in engem Kontakt verbringen (Tablets, Handys im Bett, Laptops auf dem Schoß).

Nachts keine Handys im Schlafzimmer, Geräte außerhalb der Schlafbereiche laden und Geräte für die Hausaufgaben am Tisch oder mit Decke nutzen.

Manche Familien entscheiden sich dafür. Andere stellen den Router einfach weiter weg von den Schlafzimmern. Am besten ist die Lösung, die Sie dauerhaft beibehalten können.

Es reduziert das Rätselraten und hilft Ihnen, sich auf sinnvolle Änderungen zu konzentrieren, statt blind alles kontrollieren zu wollen.

Nein – Bildschirmgewohnheiten sind enorm wichtig. Am besten funktioniert das zusammen mit vernünftigen Bildschirmregeln und regelmäßigen Pausen.

„Weniger, nicht null“: Standards mit weniger Exposition schaffen und das Leben ganz normal weiterführen.